Familienbetrieb
Über uns
Seit 1959 in Familienhand, heute in dritter Generation geführt von Uwe Schmid. Über drei Generationen hinweg bleibt eines gleich: Wer mit uns zusammenarbeitet, kann sich auf uns verlassen – heute genauso wie in zehn Jahren.

Gründergeschichte
Gegründet im Jahr 1959 von Ingrid und Joachim Jesinghaus, widmete sich das Unternehmen zunächst der Verarbeitung von korrosions- und säurebeständigen Stählen, die vorwiegend in Messgeräten Verwendung fanden. Die schrittweise Umstellung auf CNC-Maschinen begann bereits 1977 mit dem Erwerb einer CNC-Drehmaschine und eines Bearbeitungszentrums. Bis 1985 war der gesamte Produktionsprozess vollständig auf numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen umgestellt.
Der Eintritt von Manfred Schmid als Gesellschafter und Geschäftsführer im Jahr 1985 markierte eine Erweiterung von Entwicklung und Konstruktion. Im gleichen Jahr wurde in ein 2D-CAD-System investiert und ein Produktionsplanungs- und -steuerungssystem installiert, was die Erstellung von NC-Programmen auf Basis der CAD-Daten fehlerfrei und wesentlich effizienter machte.
1987 verstarb Joachim Jesinghaus überraschend im Alter von nur 53 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts.
Sabine Schmid trat 1998 als geschäftsführende Gesellschafterin in das Unternehmen ein, während sich Ingrid Jesinghaus in den Ruhestand zurückzog.
Im Jahr 2000 wurde der Maschinenpark mit der Anschaffung eines 5-Achs-Bearbeitungszentrums weiter modernisiert und legte damit die Grundlage für die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung. Erste Versuche mit Trockenbearbeitung verliefen erfolgreich und zeigten das Potenzial der Minimalmengenschmierung auf. Nach und nach wurden alle Bearbeitungszentren auf den Betrieb ohne Kühlschmieremulsion umgestellt.
Im Frühjahr 2018 trat Uwe Schmid ins Unternehmen ein, womit der Übergang in die dritte Generation erfolgreich vollzogen wurde.
2021 zog sich Sabine Schmid aus der Geschäftsleitung zurück, bleibt jedoch weiterhin für den Bereich Finanzen und Buchhaltung verantwortlich.
